Wahrnehmen, beobachten, beschreiben, interpretieren und bewerten in unserer täglichen Arbeit
Und was dokumentieren wir dann?
Etwas zu tun oder zu lassen, wenn wir etwas wahrgenommen oder beobachtet haben – das macht jeder von uns dauernd auf seine Weise und die Gründe dafür sind so vielfältig und oft nicht sofort nachvollziehbar. Darum kann es für unsere praktische Arbeit mit unserer Klientel und unseren Kolleginnen und Kollegen hilfreich sein, durch Übungen, vielfältigen Anregungen und durch Selbstbeobachtung nochmals genauer hinzuschauen und zu reflektieren, wann unsere Wahrnehmung, Beobachtung, Beschreibung endet, durch Interpretation und Bewertung ersetzt wird und unsere hilfreiche Arbeit behindert. Und unsere geistig Behinderten und Autisten nehmen uns auch mit einigen Besonderheiten wahr, womit wir uns beschäftigen werden.
Durch manche neuen Erkenntnisse lernen wir, sensibler mit Zuweisungen von Verhaltensweisen oder sozialen Rollen (Stereotypisierung) und Vor-Urteilen umzugehen und so unsere Arbeit zufriedener für uns selbst und andere zu gestalten.
Inhalt:
- Wahrnehmung und Wahrnehmungsverzerrungen
- Wahrnehmungsübungen
- Beobachtung und Beobachtungsfehler
- Beobachtungsübungen
- Dokumentation und Dokumentationsfehler am Beispiel des Assistenz Managers und
- Hilfreiche Tipps u. Formulierungen
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GebührenfreiKosten übernimmt die EinrichtungIn den WarenkorbLoading...
- Kursnummer: lc.50
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Start:Mi. 29.04.2026
09:30 UhrEnde:Mi. 29.04.2026
11:30 Uhr - Anmeldeschluss: Di. 28.04.2026
- Plätze: min. 8 / max. 12
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Dozent*in:
- Geschäftsstelle: Regens Wagner Lautrach
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Veranstaltungsort:
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Kontakt: